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2018: Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen steigen

 

Interessant sind diese Werte im Wesentlichen für Besserverdiener, die sich zukünftig in einer privaten Krankenversicherung versichern möchten. Rund neun Millionen Bundesbürger haben dies in Anspruch genommen und genießen den Status "Privatpatient".

 

 

Nur wer als Arbeitnehmer oberhalb der Versicherungspflichtgrenze verdient, kann aus der gesetzlichen Kasse in die private Krankenversicherung wechseln. 2018 steigt die Versicherungspflichtgrenze auf 59.400 Euro steigen. Diese Grenze ist nicht zu verwechseln mit der Beitragsbemessungsgrenze, bei der nur um die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung relevant sind. Wer demnach 12 Gehälter im Jahr erhält, die jeweils mindestens 4.950,00 Euro hoch sein müssen, kann in die private Krankenversicherung wechseln.

 

Eine Übersicht der betreffenden Werte erhalten Sie über unsere Homepage. Bitte klicken Sie dazu HIER

 

Die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung steigen mit der allgemeinen Lohnentwicklung, an die sie angepasst ist. So lag der Wert noch 2017 bei einem Jahreseinkommen von 57.600 Euro und steigt 2018 auf 59.400 Euro. Doch während die gesetzliche Krankenversicherung bis zum Höchstbetrag einen allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent verlangt, die sich wiederum Arbeitnehmer und -geber teilen, muss der privat Versicherte einen Beitrag zahlen, der sich nach dem gewählten Tarif der privaten Krankenkasse richtet. Dieser betrug im Jahr 2017 durchschnittlich 1,1 % und wird sich auch 2018 nicht verändern.

 

Wer Geld in der privaten Krankenversicherung sparen will, sollte eine so genannte "PKV-Tarifoptimierung" durchführen. Danach hat ein privat Versicherter die Möglichkeit, innerhalb der eigenen Versicherungsgesellschaft in einen anderen gleichen oder sogar besseren Tarif zu wechseln und dabei bis zu rund 2.400 € (oder mehr) im Jahr zu sparen. Dabei erhält sich der Versicherte seinen ursprünglichen Gesundheitszustand und behält seine angesparten Altersrückstellungen, die zu Beitragslimitierungen führen.

Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie über unser Kontaktformular


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