Lohnoptimierung für Arbeitgeber

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So machen Sie sich und Ihren Arbeitnehmern Freude an einer Gehaltserhöhung !

"Undank ist der Mühe Lohn!" Das weiß der Volksmund schon lange und Sie als Arbeitgeber können wohl auch ein Lied davon singen:

Da geben Sie Ihren Mitarbeitern eine Lohnerhöhung - und die mosern auch noch rum, weil so wenig davon auf deren Gehaltskonto bleibt!

Meckernde Mitarbeiter sind aber Gift für jedes Betriebsklima und Sie haben es jetzt in der Hand, diesen Meckergrund dauerhaft zu vermeiden. Steigen Sie jetzt ein in

Die Nettolohn-Revolution

Revolutionär an dieser Art der Lohnerhöhung ist die Art und Weise, wie Sie Ihren Talenten und gut ausgebildeten Facharbeitern jeden Monat auf's Neue den Vorteil aufzeigen, bei Ihnen zu arbeiten!

So sieht sie aus, die nächste Gehaltserhöhung ohne Stress und Zusatzkosten:

NETTO = BRUTTO ??

Vermitteln Sie Ihren Arbeitnehmern jeden Monat die Freude an einer Gehaltserhöhung !

Mit der Nettolohn-Revolution machen Sie sich und Ihr Unternehmen bei Ihren Arbeitnehmern beliebt, denn "Geschenke" erhalten bekanntlich die Freundschaft.

Mit einem oder mehreren der 22 Bausteine zur Nettolohnoptimierung "schenken" Sie Ihren Arbeitnehmern aus einer Lohnerhöhung steuer- und abgabenfreie und wie Geld nutzbare Sachwerte!

Die Abwicklung ist denkbar einfach und entlastet Ihre Personalverwaltung.

 

Beispiel, wie es bisher war:

44 € netto kosten den Arbeitgeber 109 € brutto!

Durch Lohnsteuer und Sozialabgaben bleiben dem Arbeitnehmer aus einer Gehaltserhöhung von 88 € nur 44,-- € netto übrig (siehe folgende Grafik). Dem ArbeitGEBER, also Ihnen, kostet diese Gehaltserhöhung wegen des Arbeitgeberanteils sogar 109,-- €.

 

Beispiel, wie es zukünftig sein kann:

44 € netto kosten den Arbeitgeber 47,30 € + 61,00 € für eine betriebliche Altersversorgung zur Mitarbeiterbindung !

Über ein Kreditkartenunternehmen erhält Ihr Mitarbeiter eine spezielle MasterCard, mit der KEINE Bargeldabhebungen möglich sind. Darauf werden jeden Monat 44,-- € (Stand 2016) als Monatssachpauschale ("Sachbezug") eingezahlt. Statt der Sozialversicherung werden monatlich nur ca. 3,30 € Gebühren erhoben.

Somit sind bis zu 960,-- € pro Jahr steuerfrei möglich und weder Arbeitnehmer, noch der Arbeitgeber müssen darauf Sozialabgaben zahlen. Dem Arbeitnehmer bleibt am Ende das komplette Netto vom Brutto und für das Unternehmen fallen nur die Gebühren an, also deutlich günstiger als die Kosten einer Gehaltserhöhung ohne Sachbezug.

 

Die Differenz von 44,-- € Sachbezug zum ursprünglichen Brutto inkl. Arbeitgeberanteile ( z. B. 109,00 €) lässt sich als Betriebliche Altersversorgung nutzen. Das bietet Ihnen den Vorteil, dass Ihre Mitarbeiter diese Leistung als besonders vorteilhaft ansehen und eine größere Loyalität zu Ihrem Unternehmen entwickeln.

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